Wenn die Touristen den Rücken kehren, zeigt Amsterdam sein bestes Gesicht. Gelbes Laternenlicht auf den Grachten, leise Radfahrer, dunkle Cafés, die seit 1670 existieren.
Wenn die Touristen den Rücken kehren, zeigt Amsterdam sein bestes Gesicht. Gelbes Laternenlicht auf den Grachten, leise Radfahrer, dunkle Cafés, die seit 1670 existieren.
**Richtiges Zeitfenster: 21-23 Uhr.** Dinnerservice vorbei, Barausgang noch nicht eingesetzt. Nach 1 Uhr zu leer und zu kalt.
**Singel, Brouwersgracht und Reguliersgracht** sind die drei Abschnitte mit dem am besten gestalteten Licht. Damrak und Rokin vergessen.
**Nächtliche Grachtenrundfahrt kostet 18-25 € und ist Abzocke.** Beschlagenes Glas, 4-sprachige Audio, 60 Fremde. Lieber laufen oder Rad mieten 10 €/Tag.
**Bruin cafés** (braune Cafés) sind Pubs aus dem 17. Jahrhundert. Hoppe (1670) und In't Aepjen (1519) sind die beiden, die zählen.
**Jordaan und Centrum West** konzentrieren das beste Spaziererlebnis. Red Light District (De Wallen) nachts ist Touristen-Zirkus.
Wenn die Touristen den Rücken kehren, zeigt Amsterdam sein bestes Gesicht. Gelbes Laternenlicht auf den Grachten, leise Radfahrer, dunkle Cafés, die seit 1670 existieren.