Drei Städte, drei sehr unterschiedliche Realitäten in Sachen Barrierefreiheit — und was Ihnen niemand vor dem Ticketkauf sagt.
Drei Städte, drei sehr unterschiedliche Realitäten in Sachen Barrierefreiheit — und was Ihnen niemand vor dem Ticketkauf sagt.
Tokio hat das weltweit barrierefreieste U-Bahn-System (90% der JR- und Tokyo-Metro-Stationen mit Aufzug), aber historische Tempel in Kyoto und traditionelle Viertel sind unberechenbar — Tokio ja, ganz Japan nein.
Barcelona hat die U-Bahn-Linien L1/L2/L3/L5 zu 100% mit Aufzug und Busse zu 100% mit Rampe, aber das Barrio Gòtic und El Born haben mittelalterliches Pflaster, das einen manuellen Rollstuhl in 30 Sekunden blockiert — Stadtteil vor Hotel wählen.
Mexiko-Stadt ist die unberechenbarste der drei: Roma/Condesa/Polanco funktionieren, Centro Histórico ist feindlich (kaputte Gehsteige, Schlaglöcher, keine Rampen), und die U-Bahn hat eine inkonsistente Barrierefreiheit (Uber WAV nutzen).
"Barrierefreies Zimmer" bei Booking garantiert nichts — direkt fragen: Betthöhe (max. 50cm), Türbreite Bad (mind. 80cm), Duschtyp (roll-in vs. Wanne mit Sitz), Haltegriffe.
Fluggesellschaften, die im Mai/26 am besten mit Rollstühlen umgehen: KLM, Lufthansa, JAL, Iberia, Air France. LATAM hat 2024-25 stark zugelegt, verlangt aber immer noch telefonische Bestätigung 48h vorher (nicht nur auf das Häkchen auf der Website verlassen).
Drei Städte, drei sehr unterschiedliche Realitäten in Sachen Barrierefreiheit — und was Ihnen niemand vor dem Ticketkauf sagt.