Ein Layover ist kein Stopover. Ein Transitvisum gibt es selbst dann, wenn man den Flughafen nie verlässt. Und das billigste Self-Transfer-Ticket kann die ganze Reise kosten, wenn man den zweiten Flug verpasst. Was niemand vor dem Boarding erklärt.
Ein Layover ist kein Stopover. Ein Transitvisum gibt es selbst dann, wenn man den Flughafen nie verlässt. Und das billigste Self-Transfer-Ticket kann die ganze Reise kosten, wenn man den zweiten Flug verpasst. Was niemand vor dem Boarding erklärt.
Ein **Layover** ist der kurze Halt zwischen zwei Flügen derselben Reise (meist unter 24 Stunden). Ein **Stopover** ist ein langer, geplanter Halt (24 Stunden oder mehr), den die Airline manchmal kostenlos als Routen-Bonus anbietet.
Die **MCT (Minimum Connection Time)** ist die gesetzliche Mindestzeit, die jeder Flughafen zum Umsteigen festlegt. Sie reicht von 45 Minuten bis über 3 Stunden, je nach Flughafen, Terminal und ob der Anschluss innerdeutsch, international oder gemischt ist.
Auf einem einzigen Ticket derselben Airline oder Allianz **reist das Gepäck allein bis zum Endziel** und wird beim Umsteigen nicht abgeholt — außer in bestimmten Re-Check-Fällen (Einreise in die USA, erste Einreise nach Europa auf manchen Strecken).
**Self-Transfer** (getrennte Tickets, von Seiten wie Kiwi zusammengefügt) ist billiger, aber das Risiko liegt bei Ihnen: Wenn der erste Flug Verspätung hat und Sie den zweiten verpassen, **muss die Airline weder umbuchen noch erstatten**. Sie kaufen aus eigener Tasche neu.
Mehrere Länder verlangen ein **Transitvisum**, selbst wenn Sie den internationalen Bereich des Flughafens nie verlassen. Die USA, Kanada und China sind die häufigsten Fallen für unvorbereitete Reisende.
Ein Layover ist kein Stopover. Ein Transitvisum gibt es selbst dann, wenn man den Flughafen nie verlässt. Und das billigste Self-Transfer-Ticket kann die ganze Reise kosten, wenn man den zweiten Flug verpasst. Was niemand vor dem Boarding erklärt.