Die Freigabe zum Einsteigen kommt nicht vom Frauenarzt, sondern aus dem Betriebshandbuch der Fluggesellschaft. Und das Dokument, das über den Ausgang eines Notfalls im Ausland am meisten entscheidet, ist nicht das ärztliche Attest: Es ist die Reiseversicherungspolice.
Die Freigabe zum Einsteigen kommt nicht vom Frauenarzt, sondern aus dem Betriebshandbuch der Fluggesellschaft. Und das Dokument, das über den Ausgang eines Notfalls im Ausland am meisten entscheidet, ist nicht das ärztliche Attest: Es ist die Reiseversicherungspolice.
28 Wochen ist die häufigste Grenze, ab der Fluggesellschaften bei Einlingsschwangerschaft ein ärztliches Attest verlangen.
36 Wochen ist bei den meisten europäischen und lateinamerikanischen Fluggesellschaften das maximale Limit für den Einstieg bei Einlingsschwangerschaft.
32 Wochen ist die typische Grenze bei Zwillingsschwangerschaft, vier Wochen weniger als bei Einlingsschwangerschaft.
48 bis 72 Stunden vor dem Flug ist die häufigste Frist, die Fluggesellschaften für die Ausstellung des Attests verlangen.
3 amerikanische Fluggesellschaften (American, Delta, United) verlangen in keiner Phase der Schwangerschaft ein ärztliches Attest.
Die Freigabe zum Einsteigen kommt nicht vom Frauenarzt, sondern aus dem Betriebshandbuch der Fluggesellschaft. Und das Dokument, das über den Ausgang eines Notfalls im Ausland am meisten entscheidet, ist nicht das ärztliche Attest: Es ist die Reiseversicherungspolice.