Zu viel Bargeld bedeutet teure Versicherung und macht dich zur Beute bei einem Überfall. Zu wenig zwingt dich zum Geldautomaten am Flughafen mit miserablem Kurs. Dieser Guide beantwortet die Frage Land für Land, mit Tagesbetrag in bar, bevorzugter Währung, ob Karten wirklich funktionieren und wo man wechselt — vor oder nach dem Boarding.
Zu viel Bargeld bedeutet teure Versicherung und macht dich zur Beute bei einem Überfall. Zu wenig zwingt dich zum Geldautomaten am Flughafen mit miserablem Kurs. Dieser Guide beantwortet die Frage Land für Land, mit Tagesbetrag in bar, bevorzugter Währung, ob Karten wirklich funktionieren und wo man wechselt — vor oder nach dem Boarding.
USA, Kanada und Westeuropa: Karte dominiert. Bargeld nur für Notfall, Trinkgeld und kleine Märkte. USD 100-200 oder EUR 100-200 decken 7-10 Tage.
Tokio ist der umgekehrte Mythos: wirkt modern, aber 70-80% der kleinen Restaurants akzeptieren nur Bargeld. JPY 30k-50k pro Tag in der Hand sind das Minimum.
Südostasien (Vietnam, Kambodscha, Laos, Myanmar): Bargeld ist König. Saubere, ungeknickte USD funktionieren fast überall. Karte nur in Markenhotels.
Argentinien lebt vom Paralleldollar. Physische USD mitbringen und zum "Blue"-Kurs wechseln bringt 30-50% mehr als Karte. Die MEP-Karte hat sich 2026 verbessert, verliert aber noch gegen Bargeld.
Kuba ist bargeldpflichtig. US-Karten funktionieren nicht, ausländische Karten schlecht. EUR mitbringen (besser als USD wegen Strafgebühr der kubanischen Regierung auf Dollar).
Zu viel Bargeld bedeutet teure Versicherung und macht dich zur Beute bei einem Überfall. Zu wenig zwingt dich zum Geldautomaten am Flughafen mit miserablem Kurs. Dieser Guide beantwortet die Frage Land für Land, mit Tagesbetrag in bar, bevorzugter Währung, ob Karten wirklich funktionieren und wo man wechselt — vor oder nach dem Boarding.